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Wir begleiten junge Menschen dabei ihren Glauben an Jesus Christus zu entdecken und in Gottesdiensten oder Freizeiten zu vertiefen. In der ehrenamtlichen Mitarbeit unterstützen wir durch Materialien und Schulungsangebote.

Das Jugendwerk macht Web 2.0

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Sicherlich habt ihr die verschiedenen Ankündigungen hier auf der Homepage wahrgenommen oder euch dem EJB schon in dem einen oder anderen sozialen Netzwerk angeschlossen. Die Bedeutung dieser Netzwerke hat in den vergangenen Jahren und Monaten immer mehr unter den jüngeren Nutzern des Internets zugenommen. So liegt die Quote der Jugendlichen, die diese Netzwerke benutzen bei ca. 75 %.

Um den Kontakt zur jungen Generation, und damit der Zielgruppe des Jugendwerks, zu halten, hat sich das Webteam aufgemacht, die Artikel der Homepage über Twitter, Facebook und Co. genauso zu verteilen. Unser Forum hat einen extrem starken Rückgang zu verzeichnen. Diese Form der Kommunikation ist vermutlich nicht mehr zeitgemäß.

Innerhalb kurzer Zeit haben sich z. B. bei Facebook über 130 Leute uns angeschlossen. Daher kommt die Vermutung auf, dass wir mit diesem Schritt eine richtige Richtung für die Zukunft des EJB im WWW eingeschlagen haben. Vielleicht schaffen wir es auch, diese Richtung vermehrt zu nutzen, in dem sich auch die Nutzer an der Entwicklung dieser Auftritte in den Netzwerken beteiligen. So lautet zumindest eine Grundaussage von Web 2.0.

Doch es ist nicht alles Gold, was glänzt. So hat auch das Web 2.0 seine Schattenseiten. Wer die Netzwerke nutzt, gibt Daten von sich bekannt. Es ist schön, wenn Freunde und Bekannte Neuigkeiten über einen so erfahren können. Jedoch sind es nicht nur diese Personen, die an die Daten gelangen. In den letzten Wochen wurde unter anderem von Stiftung Warentest der Datenschutz dieser Netzwerke getestet und etliche Mängel festgestellt.

Es ist sinnvoll, für sich zu entscheiden, welche Daten man in welchem Netzwerk von sich einstellt. Denn Daten, die einmal im Netz sind, gehen auch nicht so schnell verloren.

Immer und überall mobil und im Internet erreichbar zu sein, mag Vorteile haben. So erfährt man schnell, was im EJB passiert. Doch auch Pausen, in denen man abschalten kann und einfach mal nicht erreichbar ist, tun gut. Und wenn nicht jeder gleich alles über einen weiß, ist das möglicherweise auch praktisch. Vielleicht denkst auch du daran, wenn du dich das Nächste mal einloggst.

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📅Samstag, 03. April 2010